Rückblick: Wasserstand Greifensee

Zwar geht der Sommer schon bald gegen das Ende zu, der Wasserstand des Greifensees ist jedoch erst seit kurzem wieder so gesunken, dass ich beim Segelclub Uster im Rollstuhl zu den Sitzbänken und Sonnenschirmen gelangen kann – ohne durchs Wasser fahren oder waten zu müssen.

Hier, zur Information, eine Grafik vom BAFU (Bundesamt für Umwelt), welche den Pegel der letzten 40 Tage darstellt

Wasserstand Juli 2016

Der Wasserstand war ja im Mai schon mal sehr hoch gewesen, und dann hat es halt im Juni wieder geregnet, und das Wasser ist erneut gestiegen. Siehe Fotos:

Hochwasser Gr'see 2016

Foto von greifensee-der-see, Mai 2016

Hochwasser Niederuster

Foto von greifensee-der-see, Mai 2016

Greifensee im Sommer

… und jetzt (Anfang August) bei normalem Pegelstand

Lac de Neuchâtel et lac de Bienne

Ein verlängertes Wochenende in der Romandie. Richtig schönes Sommerwetter an den ersten beiden Tagen, an denen wir auf dem Neuenburgersee gepaddelt sind, von St. Blaise aus. Und am Sonntag konnten wir dann – entgegen der Wettervorhersage, die Gewitter und starken Regen gab – auf dem Bielersee, sogar ohne Regen, paddeln .

Seit ich von Zürich weggezogen bin, ist mein Haus-See ja ein eher kleiner See (eine Paddel-Tour rund um den Greifensee ergäbe etwa 16 km). Daher war es schön, wieder mal auf einem der grösseren Schweizer Seen (mit einer Länge von gut 38 km) zu paddeln.

Wir haben an den zwei Tagen den östlichen Teil des Süd- respektive des Nordufers  des Neuenburgersees erkundet, jeweils mit Start von St. Blaise aus.

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Zum Eskimotieren hat es uns am ersten Tag (Freitag) nach Abschluss der Tour gereicht. Ideale Bedingungen: es war warm, das Wasser ziemlich klar, und wir waren allein in einer kleinen Bucht.

Hier noch einige Fotos von Jean-Claude:

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A long weekend on the Lake of Neuchâtel (friday and saturday) see the photos above.

And a very short tour on sunday round Nidau at the lake of Bienne (Biel):

We started at the Barkenhafen, went left into the lake (where we really had some waves), entered the Nidau-Büren-Kanal, till Port, where we went left again into the canal de la Thielle (Zihl). Round the Lido we came back to our starting point.

RSTT B’see

Hier nachträglich, mit einiger Verspätung, noch ein paar wenige Fotos aus dem diesjährigen RSTT-Kurs der SaU am Bodensee, vom 1. bis 3. Juli. Thema einer der Rettungs-Übungen: eine gekenterte Person, welche das Bewusstsein verloren hat, aus dem Wasser bergen. Und ihr, kaum aus dem Wasser gezogen, auch noch erste Hilfe angedeihen lassen. Die Übung wurde zunächst mit vier Helfern und anschliessend auch noch mit nur drei Helfern durchgeführt. Hier Fotos zur ersten Variante:

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Some impressions of the rescue training at Ueberlingen at the lake of Constance (Bodensee). In one of the exercises the goal was to rescue a capsized person who lost consciousness, and to give  first aid.

Chioggia e Ca Roman

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(deutsch unterhalb des ital. Textes)

Appena arrivati a Chioggia, doppo poco meno di 5 ore in macchina, partendo da Cogoleto. L’ultima tappa di questo viaggio, col symposium organizzato da Altamarea.  Spero anche di avere l’occasione di fare almeno un giro nella laguna di Chioggia.

A seguire …

05.06.16

Il symposium – e il raduno nella laguna di Chioggia oggi domenica – nel frattempo sono già terminati.

Eccoci di nuovo al ostello “Domus Clugia”e per l’ultima notte in Italia. Stanche, ma soddisfatte. Malgrado il tempo non troppo favorevole negli ultimo giorni abbiamo fatto delle belle gite nella laguna e – evidentemente – anche partecipato a diversi workshops (traini, sicurezza, pagaia groenlandese e eskimo). Caroman, dove abbiamo avuto l’alloggio e i pranzi è un bel posto e il lavoro che hanno fatto Guglielmo, Lorella, Arcangelo – e tanti altri – è stato immenso. Incredibile come hanno saputo preparare cene e pranzi con primo e secondo per un numero di persone, che variava da 12 a 80 persone. Complimenti!!

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Gengis, nella cucina

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a tavola…

08.06.

Inzwischen sind wir beide wieder zuhause, Uschi in Saarlouis – und ich in Uster. Dank an Uschi, welche die 600 km bis zu mir, ohne mit der Wimper zu zucken, abgespult hat, und nach einer kurzen Pause nochmals 400 km bis zu ihrem Wohnort angehängt hat! Hätte ich wirklich nie in so kurzer Zeit geschafft.

Zuhause ging am folgenden Morgen das grosse Auspacken, Waschen, Post öffnen, Mails beantworten, Räumen und dergleichen mehr los.

Bevor die Erinnerungen vom Alltag überlagert werden, hier – in Kürze – ein paar Stichworte zu unserem Aufenthalt in Caroman und unseren Ausflügen in der Lagune von Chioggia.

Nachdem wir das Bootshaus von  Altamarea nach unserer Ankunft in Chioggia, am Mittwoch 1. Juni, ziemlich lang vergeblich gesucht hatten (es ist nirgends angeschrieben, die Kajaks befinden sich im Untergeschoss einer Schule) sind wir, da es bereits zu regnen anfing, und wir eher müde waren, ins erstbeste Restaurant rein und haben dort einen Salat gegessen. Guglielmo meinte am nächsten Tag, er habe uns schon gesehen. Da er mich aber nicht kannte, habe er mich auch nicht angesprochen…

Am nächsten Morgen erfolgte die grosse Triage des Gepäcks,  es sollte nur das Nötigste mit auf die Insel, das Begleitboot kümmerte sich  um das Gepäck, und die meisten Teilnehmer  fuhren mit dem Kajak zur Insel Pellestrina, genauer gesagt zum “Caroman“, eine Art einfaches Feriendorf, dass zu Beginn des letzten Jahrhunderts erbaut worden war, für bedürftige Kinder. Es gab Zweier-, Dreier- und Vierbettzimmer; Uschi und ich waren in einem Zweierzimmer untergebracht.

Symposium

Die folgenden Tage vergingen mit Workshops (Eskimotieren, Paddeln mit dem Grönland-, Paddel, fun and balance usw.), sowie mit einigen wenigen Ausfahrten in der Lagune. Für das eigentliche Symposium (vom Donnerstag bis Samstag) waren zum Leidwesen der Organisatoren nur sehr wenige Leute eingeschrieben, so dass wir  fast gleich viele Leiter wie Teilnehmer hatten. Am Samstag stiessen jedoch bereits viele andere Kajaker dazu, welche beabsichtigten am Sonntag das “Pagaiando per Chioggia” mitzumachen.

Als ich die Holzrampe, wo wir einbooten sollten, das erste Mal sah, fragte ich mich, wie das wohl gehen sollte. Die Organisatoren brachten es aber innerhalb weniger Stunden fertig, einen “roten Teppich” zu befestigen, sodass das Ein- und Ausbooten relativ unproblematisch wurde. Und Helfer gab es auch immer in genügender Zahl…

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der rote Teppich

Am Samstag ( bei schönem Wetter), und am Sonntag ( bei weniger schönem Wetter) gab es dann eben zwei grössere Ausfahrten in der Lagune.

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Lagune von Chioggia

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sotto i ponti

An allen Tagen wurden wir von der Küchenbrigade (lauter Freiwillige von Altamarea und zugewandten Orten) zum Mittag-  und Abendessen bekocht. Da die (vorwiegend männlichen) Kajaker häufig recht hungrig sind, gab es immer einen “primo” mit Pasta. Phänomenal war aber jeweils  der “secondo”, der häufig aus frischem Fisch, Meerestieren oder Muscheln bestand. Und das in einer doch eher einfachen Küche mit rudimentärer Ausrüstung, für anfänglich nur 15 Personen und am letzten Abend fast 80 Personen, ist schon sehr beachtlich!

Wie öfter mal an Kajaker-Treffen, vor allem in Italien, ging es  bei den Mahlzeiten lebhaft zu und her, und dabei habe ich viele interessante Menschen kennen gelernt.

 


 

 

 

Cogoleto e Genova

Da giovedi sera siamo a Cogoleto, vicino a Genova, in un piccolo albergo molto bello, Ecodelmare. La camera è bella spaziosa, il bagno atrezzato per i disabili – ma per arrivare al mare è ben più difficile che a Bergeggi. Dappertutto scalini e rampe ripide, e le spiaggie di sabbia sono più large, dunque non tanto adatte per camminare colle stampelle…

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vista dalla terrazza dell’albergo

In aspettativa degli amici genovesi, venerdi abbiamo cercato a lungo un posto per imbarcarci, con un parcheggio vicino. Il che non è stato facile…  Ci siamo finalmente imbarcate in una spiaggetta a Cogoleto, vicino al ristorante “Da Marisa” (dove si era mangiato molto bene). Partendo da li abbiamo pagaiato fino a Varazze. Però faceva caldo e il mare era un po’ strano, onde piccole, ma molto irregolari. Per di più avevo preso la mia pagaia moderna, e in quella il manico continuava ad allentarsi. Poco rilassante pagaiare cosi- verso la fine mi sentivo piuttosto stanca.

Per sabato invece abbiamo deciso di partire da sotto l’albergo, dai Bagni Thelma (accessibilità condizionata, cioè se azioni il campanello accanto al cartello, vengono (dopo un po’) e chiedono:”Ha bisogno?” e caso mai mandano due persone – uomini – che ti portano giù in carrozzina. Insomma sono molto flessibili, basta che lo sei anche tu…)

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ma le scale (ripide) che portano sulla spiaggia non si vedono sulla foto..

La gita che abbiamo fatto sabato era molto bella – e rilassante – da Cogoleto fino a Vesima. Con tanto di chiachiere il tempo è passato in un attimo. E tornando sulla spiaggia c’erano Claudia e Sinsa – senza che loro si siano visti o accorti l’uno dell’altra!

Marco & De

con Marco B – tre anni che non ci vedevamo

Domenica  il meteo dava tanta pioggia, invece di pagaiare siamo andate in macchina a Genova. Abbiamo visitato il museo del mare (meritava di essere visto), ma quando abbiamo visto la coda davanti all’Acquario, dove avevamo avuto l’intenzione di andare, abbiamo lasciato perdere…

Dopo il museo siamo tornate a Eataly dove abbiamo dovuto aspettare un tavolo per ben 15 minuti, tanta gente c’era. Claudia, di ritorno dal lavoro, un’escursione a Portofino (colla pioggia!), ci ha raggiunto poco dopo. Ci ha accompagnata dopo pranzo fino alla Piazza dei Ferrari passando il Palazzo Ducale.

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Claudia ed io, palazzo ducale

Dunque Uschi ed io abbiamo avuto la fortuna di una piccola “visita guidata”  – con intermezzo speciale nella chiesa 😉 – nè Claudia?

Ma senza il mio”Swisstrac” (trattorino) è stato piuttosto faticoso muoversi in carrozzina nelle vie e i vicoli di Genova. La sera l’ho risentito un po’ dappertutto… Siccome non avevo più molta aria nelle gomme delle ruote la cosa evidentemente era ancora più faticosa. Per fortuna stamattina il nipote del proprietario dell’albergo, che ha un officina meccanica, mi ha gonfiato le ruote!

Hier kommt endlich (mit etwas Verspätung) eine – nicht wörtlich übersetzte, sondern leicht veränderte – Fassung auf Deutsch:

Die zweite Etappe der Reise ist auch schon bald vorbei. Wir sind nun in einem kleinen Ort in der Nähe von Genova, Cogoleto.

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W. Brockedon, 1829

Inzwischen sieht es hier natürlich anders aus wie auf dem alten Stich, aber es ist dennoch nicht allzu touristisch, da es hier bis vor etwa 50 Jahren auch ein wenig Industrie gab (Metalle und Lacke) und bis heute auch noch etwas Landwirtschaft (Gemüse und Früchte) betrieben wird.

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Cogoleto heute

Heute ist das Meer “mosso bis molto mosso”, d.h. bewegt bis sehr bewegt, und der Wind ist recht stark. Die Brandung ist also nicht ohne, sodass ans Kajaken zu zweit gar nicht zu denken ist. Stattdessen habe ich Wäsche gemacht, Mails beantwortet, Blog geschrieben. Ausserdem haben wir am frühen Nachmittag noch einen Spaziergang, respektive Spazierfahrt, der Strandpromenade entlang bis in die Ortschaft Cogoleto gemacht.

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Brandung von der Strandpromenade aus

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ganz schön heftig…

Gestern sind wir dann (es war Regen angesagt) mit dem Auto nach Genova gefahren, und haben das Galata-Museum besucht, wo wir Vieles über den Hafen von Genua und die Schiffahrt in Genua erfahren haben. Anschliessend sind wir noch zu Eataly gegangen, wo Claudia, nach ihrer Arbeit als Fremdenführerin, zu uns gestossen ist. Nach dem Essen hat sie uns auch noch eine kurze Privatführung bis zur Piazza dei Ferrari gegeben.

Und vorgestern ergab sich, endlich wieder einmal (nach beinahe drei Jahren), eine Gelegenheit mit Marco & Elena, sowie Paolo G. zu paddeln. Bei Sonnenschein und kaum Wellen, von Cogoleto bis Vesima, kurz vor Genova-Voltri, und zurück. Am Strand überraschte uns dann auch noch Sinsa, der extra, nur auf einen Sprung, vorbei gekommen war. Witzigerweise war Claudia R. auch schon länger am Strand, aber die beiden hatten sich nicht gesehen… Anschliessend haben wir dann, zu sechst, mit Claudia, das Abendessen im “Ristorante della Vecchia Stalla” verbracht, es wurde viel erzählt und viel gelacht. Es war wirklich schön, die “genovesi” wieder mal zu treffen!

Vorgestern waren Uschi und ich, bei etwas schwierigeren Bedingungen (es ging ein heisser Wind, der die Lippen austrocknete, und die kleinen Wellen waren sehr unregelmässig) von Cogoleto in die andere Richtung, nämlich nach Varazze (und zurück) gepaddelt.

Und morgen fahren wir weiter nach Chioggia, schon wieder ein Abschied.

Spotorno, Bergeggi e Altare

La prima parte di queste vacanze (le prime vacanze dopo il mio pensionamento) è già terminata! Dopo il viaggio in macchina (circa 6 ore) con Uschi da Uster a Spotorno (Riviera di Ponente) – dove avevamo la camera all’albergo Zunino – abbiamo iniziato venerdi mattina col corso 3* BCU con Tatiana, sfruttando l’infrastruttura dei bagni Stella Maris. Sono stati tre giorni abbastanza impegnativi, con teoria, esercizi ed esami – ma col bel tempo e la compagnia di persone simpatiche queste giornate sono passate in un attimo.

Per i dettagli e qualche foto del corso vedi il blog di Tatiana: bcu-3-course.

Innumerevoli incontri simpatici all’albergo, a Spotorno e ai bagni Stella Maris: dal pescatore mattutino (che mi ha detto chiaro e tondo: “l’Italia è più bella della Svizzera”) colla sua moglie, ambedue verso gli settantacinque, se non gli ottanta, all’ex-ingegnere che mi osservato ben due giorni prima di farsi coraggio per andare verso me, offrendomi una rosa, e spiegandomi, che  era stato seduto, con sua moglie – che aveva bisogno  durante gli ultimi anni di una carrozzina –  per ben 14 anni allo stesso tavolo dove eravamo sedute Uschi ed io quest’anno. Poi c’era una coppia di italiani, che vivono à Neuchâtel in Svizzera. Ambedue sempre molto ben vestiti. Lui vedeva solo su un ochio e ai pranzi si metteva un bavaglino grande, di quelli per i bimbi, ma lo facceva con eleganza….

Mi ricordo anche il fruttivendolo nel paese che ha detto: “Non si offenda signora, ma lei è molto in gamba, anche se è seduta in carrozzina…”

Ottimi i pranzi e le cene sia ai bagni di Bergeggi che al albergo Zunino. Molto gentile il personale dell’albergo, fra altri Angelo, il cameriere, il quale ha salvato Uschi, che stava per fare un inondazione col sorbetto.

Bella l’uscita verso Capo Noli con Giuseppe e compagnia il lunedi, con un mare abbastanza mosso (se non sbaglio era vento 5 e mare 3 all’incirca). Un altra uscita in tre, con Giuseppe al martedi, e in seguito un’ottima cena al “bar-ristorante” Stella Maris, assieme ad Alice, la moglie di Jesse (Giuseppe).

Mercoledi, il penultimo giorno sul mare a Bergeggi, abbiamo avuto la fortuna di incontrare di nuovo Costantino, di Winterkayak (sul loro blog c’è anche un articolo scritto riguardo al nostro corso) e abbiamo fatto un’ altro giro intorno all’ isolotto.

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isolotto, area marina protetta

Il giovedi mattina mi sono divertita col mio aquilone (che per la prima volta saliva al mare). Le foto sono state fatte da Uschi.

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vola, vola

Poi, siccome Costantino ci aveva invitati ad andare al suo laboratorio di vetro soffiato, ad Altare, siamo saliti in macchina fino al paesino, abbiamo visitato il museo del vetro , davvero interessante.

In seguito Costantino ci ha dato, molto gentilmente, una prova della sua arte, nel laboratorio.

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Costa al lavoro

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soffia, soffia, che esce una pallina…

Se la macchina non fosse stata piena di roba di kayak, pagaie, cime e roba varia, avrei comperato qualcune delle belle cosette, ma  cosi ho rinunciato…

Da wir die vergangenen Tage nur mit Italienern unterwegs waren, habe ich den Beitrag zuerst auf Italienisch geschrieben. Bevor ich nach Chioggia reise, soll nun aber der Beitrag endlich auch auf Deutsch zu lesen sein, wenn auch vielleicht etwas kürzer. Das Wesentliche soll aber nicht fehlen.

Der BCU-3*-Kurs mit Tatiana, von Freitag bis und mit Sonntag, war intensiv und lehrreich. Die Gruppe, bis auf uns beide, alles Italiener, sehr nett. Am Montag konnten wir das Gelernte dann noch bei einer Tour mit Giuseppe, der Ende Jahr die Prüfung als 4*-Leader machen möchte.

Der Kurs fand in Bergeggi bei den “Bagni Stella Maris” statt, diese waren ideal gelegen, ziemlich behindertenfreundlich (mit Rampe zum Strand), und die Famile, welche die “Bar” führte, machte auch richtig gute ligurische Küche. Dort haben wir dann auch mehrmals gegessen.

Fortsetzung der deutschen Version hoffentlich morgen – jetzt bin ich doch schon zu müde…

 31.05.

Wer mehr und Genaueres über den 3*-Kurs wissen möchte und einige Fotos sehen will, findet einen Bericht (auch in englischer Kurzfassung) bei Tatiana oder bei Winterkayak (auf Italienisch).

Das Hotel in Spotorno war ein richtiges italienisches Familienhotel und die Abendessen im Speisesaal nicht nur vom Essen her supergut. Es war für uns (ausser uns waren nur sehr wenige Ausländer im Hotel) spannend mitzuerleben, wie die, meist älteren, Italiener ihr Abendessen zu sich nahmen, vom Auftritt und von der Kleidung her fast filmreif…

Etwas anderes sehr Spannendes war der Besuch im Glasmuseum von Altare, dem Ort wo Costantino von Winterkayak und auch seine Werkstatt hat.

 

 

 

 

 

Con Tatiana a Laveno

Anschliessend an den Comersee sind wir noch an den Lago Maggiore gefahren. Wir sollten Volontäre sein, für einen zweitägigen Kurs mit Tatiana (die sich auf den BCU Level 3 Coach vorbereitet). Da ich mir aber am Vortag wieder eine Rippe angeknackst hatte, und das Wetter ausserdem wirklich unschön war (grau, regnerisch und kalt), nahmen wir nur am ersten Tag teil und fuhren etwas früher zurück in die Schweiz.

After the Como lake, one day spent on the Lake Maggiore. JC and I had volunteered to be experimental pupils for Tatiana, who is doing her BCU Coach training. The original idea was to do two days of technique, but due to my bruised rib and the weather condition (rather chilly and windy) we left after only one day…

alcune righe dal blog di Tatiana Cappucci:

domenica 17 aprile 2016, BCU Coach training: session 10 …

L’ultima sessione del tirocinio per il Level 3 Coach non poteva concludersi in maniera migliore! Anche se le due giornate sul Lago Maggiore sono state particolarmente uggiose, grigie e piovigginose come non capitavano da tempo, la compagnia in acqua è stata eccellente e le lezioni si sono svolte in maniera davvero speciale, complice la triplice lingua usata in kayak, italiano, inglese e francese.
Denyse è arrivata da Zurigo ed il suo amico Jean-Claude da un paesino svizzero vicino al confine francese: per un po’ Denyse mi ha aiutato a tradurre, ma ben presto non è stato più necessario, complice sia la comprensione basilare dell’italiano da parte di Jean-Claude che le mie vaghe reminiscenze della lingua d’oltralpe quando studiavo ai corsi serali dell’Istituto di cultura francese di Napoli.Denyse e Jean-Claude, da bravi “allievi sperimentali volontari”, si buttavano a capofitto nell’argomento prescelto ed iniziavano a lavorare in maniera individuale sulla pagaiata in avanti, per meglio comprendere le sottili e pur fondamentali differenze tra pagaia moderna e groenlandese, che entrambi usano in maniera alternata ed egregia…

Denyse concentrata su uno dei primi esercizi…
Jean-Claude soddisfatto di avere trovato una risposta alle mie tante domande!
Enrico determinato a sviscerare ogni segreto dell’appoggio!

Enrico B. è arrivato da Brescia e ha dormito sul lago: la domenica ci siamo ritrovati da soli perché la pioggia aveva indotto gli altri a rientrare prima del previsto. Con lui abbiamo lavorato sia sugli spostamenti laterali che sugli appoggi. Sono rimasta colpita dalla sua determinazione: nonostante le basse temperature del lago, non ha avuto timore a capovolgersi ripetutamente per perfezionare ogni singola manovra.

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