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Lake Lucerne revisited

Zum Abschluss der Ferien gab es noch ein schönes Kajak-Wochenende. Entgegen der Wettervorhersage von anfangs Woche war es am Samstag schön und sehr warm (das Gewitter trat erst am späteren Abend auf). Wir konnten somit eine grosse Tour machen, zuerst hinüber zur Treib (siehe unten) traversieren, dann bis Bauen (Foto nach dem Wikipedia-Ausschnitt), vorbei am Rütli, dem Ufer des Urnersee entlang.

Aus Wikipedia: Treib ist ein kleiner Ort und eine Haltestelle für Dampfschiffe am Vierwaldstättersee in der Schweiz. Die Treib gehört zur höher gelegenen Gemeinde Seelisberg, mit der sie durch die Treib-Seelisberg-Standseilbahn und einer schmalen Straße verbunden ist.

Um vor dem stürmischen Föhn auf dem südlichsten Becken des Vierwaldstättersees, dem Urnersee, Schutz zu bieten, ist an der Treib im frühen Mittelalter ein Schutzhafen entstanden.

Treib

Bauen

Nach Bauen demselben Ufer entlang zurück, in einer kleinen Bucht eine ausgedehnte Mittagspause mit Schwimmen und Picknick, zurück zum Schillerstein und anschliessend dem (anderen) Ufer entlang in Richtung Buochs bis etwa zum Restaurant Schwybogen. Von dort aus in ziemlich gerader Linie zurück nach Brunnen

Karte: Kajaktour von Brunnen aus, 08.08.15

Die folgenden Fotos der Tour von JC und mir:

Schillerstein

Schillerstein

Urnersee

Urnersee

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the three of us

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enge Durchfahrt

Rütli

Rütli

our kayaks

our kayaks

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Zum Abschluss vergnügten wir uns beim Campingplatz noch mit allerlei Übungen auf dem Wasser, stützen, rollen, kentern… Das Wasser war angenehm warm (deutlich über 20 Grad Celsius), sodass man problemlos ohne Paddlerjacke, Haube oder sonstwelchem Kälteschutz auf dem und im Wasser herumturnen konnte.

Am Sonntag war es bedeckt und kühler, es gab auch mehr Wind, aber erst als alle drei Kajaks wieder aufgeladen waren, begann es (leicht) zu regnen!

Fortsetzung folgt (sobald ich ich mit den Vorbereitungen fürs neue Semester fertig bin)

translation in english will hopefully follow later …

Kajaktour von Brunnen aus, Sonntag

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Cerro di Laveno, con Tatiyak

Nel 2013 ero già venuta, per un corso avanzato, ad ottobre. Li faceva abbastanza freddo. Quest’anno invece, per il corso di rolling, le temperature, sia dell’aria, che dell’acqua, erano molto più elevate. Perfetto per potere stare a lungo con la testa in giù – e per la Tatiana di stare in acqua quasi tutto il giorno senza prendere freddo …

Eravamo in tre a partecipare, tre persone molto diverse fra di loro, ma ci siamo divertiti molto – e penso che tutti e tre abbiano imparato non poco. E soprattutto ho avuto l’occasione di praticare tante cose, che in teoria so fare, ma che ancora non oso fare da sola, perchè c’è sempre il rischio di andare a fare il bagno e allora bisognerebbe vuotare il kayak – e questo per me diventa una prova molto faticosa.

Ecco qualche foto:

a sinistra appoggio basso

a sinistra appoggio basso

a sinistra fase finale

a sinistra fase finale

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a destra, balance brace

com’è bello il cielo

A long weekend on the Lake Maggiore in Italy, with Tatiana Cappucci. Water temperature high enough to be able to do long rolling sessions without dry suit. A small group – and a very dedicated teacher, fantastic! Even with my handicap she understood very well, how to teach me some rolling techniques. I would like to repeat the experience in September!

By the way: Tatiana and Mauro, her partner, started yesterday the circumnavigation, by kayak, of the island of Sicily!!

Das Wochenende vom 11./12. Juli verbrachte ich wieder einmal auf dem Lago Maggiore, bei Laveno. Richtiges Sommerwetter (nachmittags lief der Schweiss in Strömen, solange man den Kopf nicht im Wasser hatte). Wassertemperatur ideal fürs Eskimotieren, auch nach 2 Stunden im Wasser (ohne Neopren) fror man nicht. Eine kleine Gruppe (3 Teilnehmer). Die Übungen mit Tatiana war super – sie ist eine wirklich gute Lehrerin.
Sicher Eskimotieren kann ich, vor allem wegen meiner (behinderungsbedingten) Erschwernisse, zwar auch jetzt noch nicht, aber ich weiss nun noch genauer, welche Bewegungen und welche Art zu stützen ich jeweils rechts und links mit Vorteil anwenden kann. Ich denke, ich bin auf der rechten Seite wieder so weit, wie nach zwei Wochen Elba, und links in etwa so weit, wie während des Kurses mit Cheri und Turner, wo ich leider deutlich weniger Gelegenheit zum Üben hatte. Das Eskimotieren bleibt weiterhin eine Herausforderung – aber die verschiedenen Übungen geben mir jedenfalls mehr Sicherheit in meinem, doch eher anspruchsvollen, Kajak.
Die (recht lange) Fahrt an den Lago Maggiore (über den San Bernardino) und die Fahrt zurück (über den Gotthard) verliefen zum Glück problemlos, ich konnte beide Mal den grössten Stau vermeiden.

I did it – my first roll

Heute (nach fuenf Tagen Kajakunterricht mit Gaudenzio auf dem Meer) ist es mir gelungen, aus eigener Kraft eine vollstaendige Eskimorolle zu machen!! Natuerlich bin ich noch weit von einer “bombensicheren” Rolle entfernt, aber unter Beruecksichtigung meiner speziellen Umstaende ist es doch ein ziemlicher Erfolg. Seit dem zweiten Kurstag schaffe ich es ja, wie frueher erwaehnt, ziemlich gut zu stuetzen (mindestens rechts). Das hat mich ermutigt, mich auch an die Rolle zu wagen, und heute hats tatsaechlich zum ersten Mal geklappt (Gaudezio stand daneben, also noch keine sichere Rolle, aber immerhin).

Hier eine Darstellung der klassischen Eskimorolle:

After five days of seakayak school, today I managed to do my first complete roll (with a greenland paddle). Thanks to Gaudenzio! Even in my good times (thirty years ago) rolling was a problem for me, as you need to work with the legs. My roll is still  a little wobbly, but now I’m hopeful to increase my rolling skills, little by little.

Btw, during my investigations about seakayaking last winter, I came across a very inspiring video (greenland rolling at a high level):

Natuerlich nichts für Normalverbraucher wie mich, aber eindruecklich und anregend.

I’m not going to imitate Alison, but it’s nice to see what is possible in a seakayak…

in Elba angekommen …

30.08.2011.

Nur kurz: wir sind gut angekommen, Weiteres so bald wie moeglich. Hier eine kleine Karte von der Insel.

01.09.2011

Die Zeit vergeht im Flug, 10 Tage sind seit der Abreise vergangen, also schon ungefähr ein Drittel des Urlaubs. Bisher waren wir im Inneren der Toscana unterwegs (Lucignano bei Arezzo, Colle Val d’Elsa in der Naehe von Siena), nie länger als drei Tage an einem Ort. Vorgestern Abend auf der Insel angekommen, habe ich nun noch (fast) 12 Tage in Elba vor mir, eine schöne Perspektive. Schon die Ueberfahrt auf der Faehre von Piombino nach Portoferraio war eindruecklich, wir haben dabei Einiges von der Kueste gesehen. Den Ort Marciana Marina haben wir (ueber kurvige Strassen) gut gefunden. Wenige Schritte von dem mir (von der Seekajakschule) empfohlenen guenstigen und netten Hotel ist ein (fast) vollstaendig rollstuhlgaengiger Strand, mit Einstieg ins Meer ueber eine recht gute Leiter – eine angenehme Ueberraschung in einem eher kleinen Ort. Am Abend ist natuerlich Promenade dem Meer entlang angesagt. Vor allem aber: mein Kajak hat endlich Meerwasser geschnuppert – und es macht sich ganz gut, auch bei Wind und Wellen.

Hier ein Foto der Kueste:

the coast

Habe selbst noch nicht viel fotografiert, war zu beschaeftigt mit dem Kajak. Gaudenzio von der Seekajakschule ist, wie anhand der Mails schon vermutet, sympathisch und hilfsbereit. Ich kann nun das Kajak ueber Nacht bei ihm im Schuppen lassen – es ist ja lang genug auf dem Autodach gewesen. Gestern bin ich mit ihm und einem anderen Kursteilnehmer von Marciana Marina nach Sant’Andrea gepaddelt, und zurueck.

Click to see the map: http://www.umapper.com/maps/view/id/109446/

Die Felsen hier an der Kueste sind sehr eindruecklich, hier in Sant’Andrea:

(incredible) cliffs at Sant’Andrea

Heute durfte ich bei den Uebungen in der Bucht am Nachmittag ein Groenlandpaddel benutzen, es scheint zum Stuetzen tatsaechlich gut geeignet zu sein. Ich bin stolz, dass ich es damit (auf der rechten Seite) geschafft habe, eine ganz tiefe Stuetze zu machen, aehnlich wie in folgendem Bild (Foto von L. Marcelli):

I really did a greenland brace (in the picture another kayaker), photo L. Marcelli

Yes, I’m at Elba now – and my Pilgrim and me have had the “baptism of sea”. With other words: yesterday afternoon, for the first time in life I’ve been on the (Mediterranean) sea on a kayak,. I really enjoyed the experience! Today I even managed to do some braces with a greenland paddle – a great success for me!


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