Posts Tagged 'handicapped'

projects for the next months

I should be busy at work, but I’m also scheduling the tours for the paddling season, starting (perhaps) already in march. What gives a lot to do is the first tour on the Lake Lugano for handicapped paddlers, which will be held in the beginning of may. The idea developed after I had participated to the workshop for handicapped paddlers in Munich last year. Some of the other participants were excited about the idea and I got some positive feedback. To make things work smoothly for all the participants with their different needs, there remains still a lot of things to be discussed and planned with Enrico…

And then other tours (for myself) on the Swiss lakes. And a bigger project : I’m thinking to participate to the SaU (Salzwasserunion) seakayak-week at Stralsund at the end of July. From Zürich to Stralsund: a long way to drive (1’200 km). But I was keen since quite a long time to get to know the famous Ostsee (the Baltic) – if nothing unexpected happens till july, maybe this year I’ll get thereFor the time being its only a project, which allows beautiful dreams

Stralsund

Note: Sund in German means “sound”, here the Basin “facing” Denmark

Einbauten im Kajak – Fitting the kayak

Was vielleicht nicht alle wissen: ein Kajak bewegt man nicht mit den Armen allein, sondern der Rumpf und die Beine sind dabei stark beteiligt. Um effizient paddeln zu koennen, muss man festen Halt im Kajak haben. Das wird erreicht, indem die Oberschenkel unter die sogenannten Schenkelstuetzen geklemmt werden. Da bei mir das rechte Bein komplett fehlt, und das linke Bein verkürzt und in der Beweglichkeit eingeschraenkt ist, gibt es dabei natuerlich Schwierigkeiten. Ich muss (und musste auch frueher schon, damals im Slalom- und im Abfahrtsboot) Einbauten ins Boot machen. Zudem muss der Sitz nach vorne versetzt werden, da ich sonst zu wenig Gewicht vorne habe und das Kajak nicht gut auf dem Wasser liegt. Damals, vor etwa 30 Jahren, habe ich tagelang, mit Paddelkollegen, an diesen Einbauten herum gebastelt, meist mit Polyester, aber auch mit Gurten, Elektrikerrohren und anderen Materialien. Heute habe ich allerdings nicht mehr eine so gute Infrastruktur wie früher (damals hatte ich eine Riesenkueche im Erdgeschoss, in der genuegend Platz war, um mit Werkzeug am Boot zu arbeiten), und hab auch die Kontakte zu jenen Kollegen verloren. Abgesehen davon, dass viele, oder alle, wohl nicht mehr so ungebunden sind wie frueher. Zwar hat mir Georg (ein Seekajaker, mit dem ich auch schon auf dem Zuerichsee war) zu Beginn tuechtig geholfen (Einbau der vorgesetzten Schottwand), doch ist er beruflich dermassen eingespannt, dass ich ihn mit den restlichen Einbauten nicht behelligen mochte.

Zum Glueck bin ich bei meiner Suche, auf Umwegen, auf Matthias F. gestossen. Nicht nur ist er Orthopaede, er ist auch ein Tueftler – und vor kurzem hat er seine Firma (Orthomodul) nach Zuerich transferiert. Zudem hat er Verstaendnis fuer Leute die, trotz Einschraenkungen, auf sportlichem Gebiet etwas wagen wollen. Ohne seine Unterstuetzung waere ich heute noch lange nicht so weit mit meinem Kajak. Er hat, mit Geduld und Einfuehlungsvermoegen, technisch moeglichst unkomplizierte und funktionale Loesungen entwickelt, und das zu einem fairen Preis (solche Kosten muss ich ja vollumfaenglich aus der eigenen Tasche zahlen – das laeppert sich leicht einmal zu einer stattlichen Zahl zusammen).

Hier ein paar Bilder der Einbauten (aufs Bild klicken zum Vergroessern):

Uebrigens: ich werde nicht gesponsert, bin einfach froh um seine Hilfe gewesen – vielleicht nuetzt es ja mal jemand anderem, von ihm zu wissen…

As some of you perhaps know: in a kayak you don’t paddle with the arms only, but with the wole body including the legs. Knowing my limitations (right leg missing totally, the other one also shortened), there was the challenge of how to compensate these restrictions at least partly. Fortunately I came across Matthias Fausch from Orthomudul, who did all the fittings with a kind of Minicell, a solution as simple and as functional as possible. However it took a lot of time – and money (but for all his work the price was very fair). Being handicapped can definitely be very expensive, not only when you want to go kayaking … Beware: handicapped paddler have, depending on their disabilty, different problems, so any paddler has to find his or her own solutions.

I have one big problem left: I am not able to carry the kayak and to put it on the roof rack of my car. Any time I want to take my kayak some place, I have to organize help…

Kayak … ist (auch) ein Palindrom

Da ich mir vor etwas mehr als zwei Wochen eine Rippenprellung zugezogen habe, kann ich leider zurzeit weniger gut paddeln und bin auch im Alltag etwas “behindert”. Dafuer habe ich Zeit an diesem Blog zu basteln, und virtuell zu kajaken. Dabei ist mir aufgefallen, dass das Wort Kajak (englisch: kayak) ein schoenes Beispiel fuer ein Palindrom ist (von links nach rechts oder von rechts nach links gelesen ergibt sich das gleiche Wort).

This little article is easy to understand even for those who don’t speak german. As the picture says, the word “kayak” is a palindrome (a word that reads the same backward and forward). Why am I looking at this phenomenon? Well, for the moment I’m a little handicapped (bruised rib) and so I’m kayaking virtually, experimenting with this blog and preparing my next kayak tours…


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