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Lago d’Orta – e Lago Ceresio revisited

Deutsche Kurzversion ganz unten.

Da ottobre 2016 non ero più andata in kayak!

Pochi giorni prima di partire per trovare Enrico in Ticino avevo cambiato le gomme sulla macchina, pensando che l’inverno fosse finito. Ma ecco che (ad Aprile!) si è rimesso a nevicare dalle parti di Zurigo! Che pasticcio…

Per fortuna il giovedi mattina, malgrado le temperature molto basse, non c’era più neve sulla strada, cosi ho potuto viaggiare senza problemi fino a Vezia.

Venerdi pagaiata sul lago d’Orta con Enrico. Tempo splendido, con un po’ di vento. Una giornata bellissima per incominciare la stagione.

lago d'Orta

lagodorta

Isola San Giulio

Dopo quel primo tour (e la lunga pausa) sentivo tanti dei miei muscoli, anche se non siamo stati sull’acqua molto più di tre ore.

Sabato e domenica, sempre col sole,  due tour sul Ceresio in compagnia di Carine e Moreno; sabato partendo da Melide, domenica da Morcote.

DCIM100GOPROG0080668.

caffè sul kayak a Morcote!

Video lago Ceresio

Lunedi mattina sono poi andata in macchina a Lavena per incontrare Emanuele R. Ho potuto provare il suo “My Sun light” della CS Canoe (la ditta a Sacile dove sono stata a febbraio per fare riparare il mio Pilgrim).

Il “My Sun light” potrebbe esser un kayak adatto a me (ben più del Pilgrim…). E più stabile, più veloce – e riesco anche a farlo girare meglio (testimone: Sinsa)

Deutsche Kurzversion:

Einstieg in die Paddel-Saison mit einem verlängerten Wochenende im Süden. Am Freitag mit Enrico auf dem Ortasee eine kurze Paddeltour, am Samstag und Sonntag, zusammen mit Moreno und Carine, zwei mittlere Touren auf dem Luganersee. Sonnenschein satt an allen drei Tagen, am Freitag und Samstag leicht kühler Wind.

Am Montag konnte ich den neuen “My Sun light” (Firma CS Canoe) von Emanuele in Lavena Probe paddeln, allerdings nur kurz, bei sehr kühlem Wetter und bedecktem Himmel.

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Lac de Neuchatel et lac de Bienne, juin 15

Depuis longtemps il était convenu, que j’essaierai d’aller voir Jean-Claude sur “son lac” – et enfin à la fin de juin, j’ai eu l’occasion de connaitre ce lac.

I met Jean-Claude during the rolling course with Cheri and Turner in april 2014. Now we finally had the occasion to paddle together on “his” lake. After a very busy week I drove with kayak and gear over to the french part of Switzerland. He works and lives in La Chaux-de Fonds, a small city near the french border.

The cityscape of La Chaux-de-Fonds(1’000 meters above sea level), was designated as a UNESCO World Heritage Site in 2009. It is characterized by a chessboard design that was created at the beginning of the 19th century after a catastrophic fire.

The climate in the Jura is harsh. On the heights west of Le Locle is the village of La Brévine, which is called the Siberia of Switzerland, it holds the record for the lowest temperature ever recorded in Switzerland –41.8°.

But on the weekend at the end of june, when I went there, the temperatures were high. We could paddle and even swim both days on and in the lake.

The first day we paddled on the Lake of Neuchatel, on the second day on the Lake of Bienne.

Am Kajak-Wochenende mit Jean-Claude war herrliches Sommerwetter (sogar auf 1’000 m über Meer war es ziemlich heiss). JC zeigte mir am Freitagabend noch ein bisschen was von Neuchâtel. Ich war allerdings von der Fahrt (fast 3 h, bei Hitze und mit viel Verkehr) so erledigt, dass ich wenig Energie für einen Stadtbummel hatte und ganz gern früh ins Bett gegangen bin.
Am Samstag haben wir eine grössere Tour auf dem Neuenburger See gemacht, vom kleinen Hafen von Bevaix aus bis zur Mündung der Areuse. Allerdings gab es wieder mal viel seitlichen Wind, so dass ich auf der Hinfahrt doch ziemlich zu kämpfen hatte. Wir haben aber über Mittag an einer ruhigen kleinen Stelle ausruhen, Picknick machen und schwimmen können. Auf der Rückfahrt nach Bevaix war das Paddeln dann wesentlich  entspannter, denn der Wind kam von vorne.

Am Sonntag sind wir auf dem Bieler-See paddeln gegangen (von dort aus hatte ich für die Heimfahrt weniger weit), und zwar in der Nähe der Petersinsel, von Le Landeron aus (beim canal de la Thielle). Leider habe ich versäumt, mir die Route genauer zu notieren. Unterwegs haben wir auch noch Rettungsübungen gemacht. Bevor ich mich auf den Heimweg machte, haben wir im Restaurant La Capitainerie noch etwas getrunken, was bei diesen Temperaturen wirklich nötig war.
Kurz vor 16 Uhr konnte ich mich, mit Auto und Kajak, auf den Rückweg machen. Das Auto war natürlich aufgeheizt und auf den Strassen war schon unglaublich viel Verkehr (irgendeine Veranstaltung in Biel). Zum Glück kam ich, dank des Navis, das mich auf Nebenstrassen führte, trotzdem vor 19 Uhr schon in Uster an. Beim Segel-Club traf ich zum Glück auch noch ein bekanntes Gesicht (Benedikt), und netterweise hat er mein Kajak ohne Umstände abgeladen.

Ein paar Fotos (photos prises par JC Collaud):

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Embouchure de l'Areuse2

wieder mal auf dem Walensee – und erstmals auf dem Greifensee

short version in English – and Italian – at the bottom of the post

Lange ists her seit dem letzten Eintrag…

Die Umbauarbeiten in der neuen Wohnung  (Anpassungen, um Küche und die Dusche  moeglichst vollständig rollstuhlgerecht zu machen), die Umzugsvorbereitungen, der Umzug selbst und das Einrichten haben viel Zeit und Energie  in Anspruch genommen. Das Kajaken kam darueber dieses Jahr leider viel zu kurz.

Schul-Herbstferien, vermutlich die letzte Gelegenheit nochmal aufs Wasser zu gehen. Das Herbst-Wetter war, nach dem eher feuchten Sommer, in den letzten Wochen wirklich gnaedig. Zwar haette ich noch eine Menge mehr oder weniger dringenden Arbeiten zu erledigen gehabt, aber ich will und muss ja, nach den vergangenen anstrengenden Monaten, den Winter auch moeglichst gut ueberstehen, und brauchte wieder mal etwas Erholung auf dem Wasser.

Um lange Autofahrten zu vermeiden, und den Aufwand gering zu halten, standen “nur” der Walensee und der Greifensee auf dem Programm. Der Greifensee wird ja  mein Haus-See werden, und den Walensee kann man von meinem neuen Wohnort aus in einer Dreiviertelstunde gut erreichen.

Das Wetter sollte am Dienstag besser als am Mittwoch sein, darum peilten wir fuer Dienstag den Walensee (die groessere Unternehmung) an. Fuer Jean-Claude war es das erste Mal auf diesem See, für mich das dritte Mal.

Wir haben uns genuegend Zeit genommen, um gemuetlich von Weesen nach Walenstadt zu paddeln. Dafuer wurde zuerst noch ein Auto verstellt, um am spaeteren Nachmittag die Boote sofort aufladen zu koennen.

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vor dem Start in Weesen

Da wir erst kurz vor 12 Uhr auf dem Wasser waren, haben wir  kurz vor Quinten schon gepicknickt. Ausser wenigen Kursschiffen war kaum jemand auf dem Wasser, die Stimmung war herbstlich:

Blaetter im Wasser

Jean-Claude

Jean-Claude mit Spiegelung

Wasserfall

Wasserfall

Wenig Wind, das Wasser meist spiegelglatt, und ziemlich klar: es war ein wunderbarer Tag, mit einem unglaublichen Ausblick nach dem Ausbooten.

Nach dem Ausbooten in Walenstadt

Nach dem Ausbooten in Walenstadt

Am folgenden Tag war es morgens zwar feucht und recht kuehl – es wurde aber im Laufe des Tages immer schoener und waermer.

Stehruderer im Hafen Niederuster

Stehruderer, morgens im Hafen Niederuster

Das Wetter war ideal, um den Greifensee, meinen “neuen” See, zu umrunden, und um uns auch noch im “Kiosk am See” einen Lunch an der Sonne zu goennen. Anschliessend konnten wir sogar noch (ganz ohne zu frieren) Eskimotieruebungen  machen. Vor allem wollte ich erproben, ob der neu angepasste Gurt im Kajak mir besseren Halt gibt – das Resultat war überzeugend.

https://www.youtube.com/watch?v=Bz5F_AvXA1I&feature=youtu.be

https://www.youtube.com/watch?v=vxgaIORP48w&feature=youtu.be

Ausser ein paar wenigen Fischern, drei Ruderbooten – und vielen Vögeln – hatten wir auch hier den See praktisch für uns.

Noch ein paar Infos zum Greifensee (Wikipedia):

Der Greifensee liegt im Kanton Zürich in der Schweiz, gut zehn Kilometer oestlich der Stadt Zürich, durch die Pfannenstielkette vom Zürichsee getrennt. Mit einer Länge von 6 Kilometer und einer maximalen Breite von 1,6 Kilometer ist er der zweitgroesste See des Kantons. In der Mitte verjüngt sich der See auf eine Breite von weniger als 800 Meter.

Hauptzufluesse sind die Ustermer Aa (Ausfluss des Pfäffikersees) und der Aabach. Der Abfluss ist die Glatt, die einen grossen Teil des Zuercher Oberlands entwässert.

Finally on the water again, after the relocation from Zuerich to Uster. The two days spent on the Walensee and the Greifensee will probably be my last paddling experience for the year 2014. We were happy with the weather and wind conditions, and we could even do a little bit of rolling exercises. And I’m very happy – the Greifensee is a really nice area for kayaking. Thanks for the company and the help, JC!

Per gli amici italiani: dopo un periodo molto lungo di abstinenza kayak (dovuto al mio trasloco) sono finalmente tornata sull’acqua. Avendo poco tempo a disposizione ci siami limitati a fare un tour sul Walensee e il giro del “mio” nuovo lago, il Greifensee. Il tempo è stato clemente e alla fine del secondo giorno ho potuto fare, grazie all’aiuto di JC, un po’ di esercizi pre-rolling.

Bodensee II – paddlers with handicap

Last weekend: Bodensee again, this time with a groupo of mostly handicapped paddlers from Germany. Our base was at Allensbach on a small camping site, where we had small rooms. On saturday we went round Reichenau (an island in the Untersee). Lunch at the camping site “Sandseele”.

near Reichenau

Kanal bei Insel

small channel

On sunday, the plan was to paddle from Oehningen to Schaffhausen on the river Rhine. At nine o’clock we started from the camping site in order to carry the kayaks with the trailer to the point of departure. Then we had to move some of the cars to Schaffhausen, in order to get the people (and boats) back to the camping site. During all these maneuvers the weather was rainy and cold. When we finally got on the water at half past twelve – the sun emerged from the clouds …

We had lunch at Gailingen (on the other riverside, opposite to Diessenhofen) at the “Rheinpark”.

take your seats, please

take your seats, please

Schaffhausen

Schaffhausen

we did it

we did it

siehe auch Bericht in deutsch unter:

http://www.drs.org/cms/nc/news-medien/news-aktuelles/430/article/4667.html

 

Bodensee – Sicherheitstraining SaU

Am Wochenende zu Gast beim Paddelclub Ueberlingen am Bodensee, fuers RST (regionales Sicherheitstraining), organisiert von der SaU. 26 Paddler und Paddlerinnen aus verschiedenen Gegenden Deutschlands fanden sich bis zum Freitagabend ein,  die meisten davon aus dem Suedwesten Deutschlands. Mit dabei auch eine Schweizerin (ich).
Paddleclub Ueberlingen

Paddleclub Ueberlingen

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kayaks and tents

Da ich, wie ein paar wenige Andere auch, nicht auf dem Gelaende des Paddelclubs zeltete, sondern in einem einfachen Hotel in Ueberlingen uebernachtet habe, kann ich über den spaeteren Abend am Freitag (und auch ueber die Naechte) nichts sagen. Der Club ist jedenfalls sehr schoen am See gelegen, hat gute sanitaere Einrichtungen und sogar eine Kueche.

Am Samstag, dem Hauptkurstag, konnte ich – trotz der Schmerzen beim Sitzen, die ich leider in den letzten Tagen wieder hatte – gluecklicherweise bei allen Kursteilen dabei sein. Es scheint sogar, als haette mir die viele Bewegung eher gut getan hat, jedenfalls waren die Schmerzen am folgenden Tag deutlich weniger stark.

Auch das Wetter meinte es gut mit uns, die Sonne schien den ganzen Tag und es herrschten angenehme Temperaturen – im und auf dem Wasser – ideal fuer Rettungsuebungen.

Wer, wie ich, das volle RST durchlief, wurde von Theo (van der Kuil) und Kai (Urban) betreut. Theo war fuer das Modul Paddeltechnik zustaendig, Kai fuer die Rettungsuebungen. Zusammen leiteten sie beim letzten Modul am Samstag die Schleppuebungen an.

Wer wollte, konnte aber auch “nur” bei zwei anderen Leitern (Bernd und Peter) an der Paddeltechnik oder den Rettungsuebungen feilen.

Die theoretischen und praktischen Inputs wurden mehrfach erprobt und angewendet, so konnten alle Fortschritte machen und Erfahrungen sammeln. Die beiden Leiter machten ihre Sache sehr gut, die Anweisungen waren klar; wenn etwas nicht auf Anhieb klappte, dann nicht wegen ihnen …

Theo

Theo

paddling technique

paddling technique

Bei der Paddeltechnik und den Rettungsuebungen wurde in den kleinen Gruppen (je 6 Teilnehmer) bei den meisten Uebungen auf jeden Teilnehmer eingegangen. Auch ging es, zumindest in meiner Gruppe (Gruppe 1), ziemlich lustig zu und her (fuer die Person, die auf dem Wasser Anweisungen gab, vielleicht nicht immer ganz einfach). Aber in einer entspannten Atmosphaere lernt es sich einfach besser 😉

IMG_0071_uebung m. Kai

Kai leitet Rettungsuebung an

Es war ein voller Tag. Von 9 bis 18 Uhr Kurs, mit knapp anderthalb Stunden Mittagspause. Am Nachmittag ist jeder der RST-Teilnehmer in unserer Gruppe mindestens achtmal “gekentert” und wieder eingestiegen, mit verschiedenen Techniken, einige auch öfter.

paddling to rescue

paddling to rescue

Auch wenn ich solche Uebungen schon ein paar Mal gemacht habe, ist es doch nuetzlich, das immer wieder zu machen. Einerseits, um Routine zu bekommen, aber auch, weil es jedes Mal wieder anders sein kann. “Gekenterte” und deren Boote koennen sich sehr unterschiedlich verhalten und auswirken. Es ist z.B. ein grosser Unterschied, ob ich ein schmales oder ein breites Boot ueber mein Boot ziehen muss, einem langen oder kurzen Paddler beistehen soll.

all in

unintentional all-in

reentry Ben

reentry Ben

Mein persoenliches Highlight war, dass ich Gelegenheit hatte,den “heel hook” mal unter guenstigen Bedingungen probieren zu koennen – und siehe da, es funktionierte. Es ist, mindestens unter einfachen Bedingungen, sogar weniger anstrengend als der Paralleleinstieg.

Heel hook re-entry

heel hook re-entry (from Kayarchy)

Den Samstagabend haben wir gemeinsam in einem Restaurant im Nachbardorf ausklingen lassen, das Personal war allerdings leicht ueberfordert durch unsere grosse Gruppe. Es dauerte eine gefuehlte Ewigkeit, bis die (doch recht hungrigen) PaddlerInnnen ihre Teller vor sich hatten – und fast ebenso lange, bis wir endlich zahlen konnten…

The past weekend I had the occasion to participate to a safety training on the Lake Constance, offered by the Salzwasserunion (SaU) – even if I’m not a member there. Kai and Theo did both a pretty good job. The weather was fine on saturday, when most of the practical exercises took place. In our small group (six paddlers) we practised – and laughed – a lot. For example when Ben and I offered an all-in – unintentionally. I’m very happy to have been able to participate and do more or less all the exercises, despite my problems (lumbago) on the days before the weekend.

side trip to Corsica

Here comes (finally!) the account and some photos:

I never have travelled so far for a long weekend, but the project was too attractive. three days paddling at Corsica with TiKayak, mostly with people from Genova, I already knew from former trips! I, just in time, had overcome a bad flu and so I took the chance…

To avoid travelling all the way from Zuerich to Genova by myself I was to meet Enrico at Lugano and then to travel (with my kayak) on his car to Genova. In the evening we should meet the other members of the group and take the ferry to Corsica.

Some pictures instead of many words:

Urnersee

Urnersee, on the way to Lugano

Loading the kayaks on the car roof at Genova

loading the kayaks on the car roof at Genova

the kayaks seen from below

the kayaks seen from below

on the ferry

on the ferry to Corsica

We had to renounce to our initial idea of paddling around the Scandola peninsula, as the meteo announced strong winds in this region. A real pity, because the Natural Park must be very impressive. Seagulls, cormorants and sea eagles can be found there. The clear waters, with their islets and inaccessible caves, host a rich marine life.

Scandola reserve, Gulf of Girolata

File:0 Scandola Osani JPG4.jpg

red cliffs

The afternoon of our first day on Corsica (saturday) the situation was not too bad. We could start directly from the little beach below the camping and we had a good paddle in the bay. The next day (sunday) we decided to transfer to St. Florent and to paddle in the gulf of St. Florent. Another nice paddle – as long as we didn’t leave the shelter of the bay… The color of the water at some points in the bay was terrific:

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The next (and our last) day the winds had doubled, so no kayaking at all. We just went by car to Porto and had a look at the Porto bay:

spectacular

spectacular..!

And here the video of our tour, compiled by Sinsa:

 


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