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Chioggia e Ca Roman

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(deutsch unterhalb des ital. Textes)

Appena arrivati a Chioggia, doppo poco meno di 5 ore in macchina, partendo da Cogoleto. L’ultima tappa di questo viaggio, col symposium organizzato da Altamarea.  Spero anche di avere l’occasione di fare almeno un giro nella laguna di Chioggia.

A seguire …

05.06.16

Il symposium – e il raduno nella laguna di Chioggia oggi domenica – nel frattempo sono già terminati.

Eccoci di nuovo al ostello “Domus Clugia”e per l’ultima notte in Italia. Stanche, ma soddisfatte. Malgrado il tempo non troppo favorevole negli ultimo giorni abbiamo fatto delle belle gite nella laguna e – evidentemente – anche partecipato a diversi workshops (traini, sicurezza, pagaia groenlandese e eskimo). Caroman, dove abbiamo avuto l’alloggio e i pranzi è un bel posto e il lavoro che hanno fatto Guglielmo, Lorella, Arcangelo – e tanti altri – è stato immenso. Incredibile come hanno saputo preparare cene e pranzi con primo e secondo per un numero di persone, che variava da 12 a 80 persone. Complimenti!!

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Gengis, nella cucina

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a tavola…

08.06.

Inzwischen sind wir beide wieder zuhause, Uschi in Saarlouis – und ich in Uster. Dank an Uschi, welche die 600 km bis zu mir, ohne mit der Wimper zu zucken, abgespult hat, und nach einer kurzen Pause nochmals 400 km bis zu ihrem Wohnort angehängt hat! Hätte ich wirklich nie in so kurzer Zeit geschafft.

Zuhause ging am folgenden Morgen das grosse Auspacken, Waschen, Post öffnen, Mails beantworten, Räumen und dergleichen mehr los.

Bevor die Erinnerungen vom Alltag überlagert werden, hier – in Kürze – ein paar Stichworte zu unserem Aufenthalt in Caroman und unseren Ausflügen in der Lagune von Chioggia.

Nachdem wir das Bootshaus von  Altamarea nach unserer Ankunft in Chioggia, am Mittwoch 1. Juni, ziemlich lang vergeblich gesucht hatten (es ist nirgends angeschrieben, die Kajaks befinden sich im Untergeschoss einer Schule) sind wir, da es bereits zu regnen anfing, und wir eher müde waren, ins erstbeste Restaurant rein und haben dort einen Salat gegessen. Guglielmo meinte am nächsten Tag, er habe uns schon gesehen. Da er mich aber nicht kannte, habe er mich auch nicht angesprochen…

Am nächsten Morgen erfolgte die grosse Triage des Gepäcks,  es sollte nur das Nötigste mit auf die Insel, das Begleitboot kümmerte sich  um das Gepäck, und die meisten Teilnehmer  fuhren mit dem Kajak zur Insel Pellestrina, genauer gesagt zum “Caroman“, eine Art einfaches Feriendorf, dass zu Beginn des letzten Jahrhunderts erbaut worden war, für bedürftige Kinder. Es gab Zweier-, Dreier- und Vierbettzimmer; Uschi und ich waren in einem Zweierzimmer untergebracht.

Symposium

Die folgenden Tage vergingen mit Workshops (Eskimotieren, Paddeln mit dem Grönland-, Paddel, fun and balance usw.), sowie mit einigen wenigen Ausfahrten in der Lagune. Für das eigentliche Symposium (vom Donnerstag bis Samstag) waren zum Leidwesen der Organisatoren nur sehr wenige Leute eingeschrieben, so dass wir  fast gleich viele Leiter wie Teilnehmer hatten. Am Samstag stiessen jedoch bereits viele andere Kajaker dazu, welche beabsichtigten am Sonntag das “Pagaiando per Chioggia” mitzumachen.

Als ich die Holzrampe, wo wir einbooten sollten, das erste Mal sah, fragte ich mich, wie das wohl gehen sollte. Die Organisatoren brachten es aber innerhalb weniger Stunden fertig, einen “roten Teppich” zu befestigen, sodass das Ein- und Ausbooten relativ unproblematisch wurde. Und Helfer gab es auch immer in genügender Zahl…

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der rote Teppich

Am Samstag ( bei schönem Wetter), und am Sonntag ( bei weniger schönem Wetter) gab es dann eben zwei grössere Ausfahrten in der Lagune.

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Lagune von Chioggia

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sotto i ponti

An allen Tagen wurden wir von der Küchenbrigade (lauter Freiwillige von Altamarea und zugewandten Orten) zum Mittag-  und Abendessen bekocht. Da die (vorwiegend männlichen) Kajaker häufig recht hungrig sind, gab es immer einen “primo” mit Pasta. Phänomenal war aber jeweils  der “secondo”, der häufig aus frischem Fisch, Meerestieren oder Muscheln bestand. Und das in einer doch eher einfachen Küche mit rudimentärer Ausrüstung, für anfänglich nur 15 Personen und am letzten Abend fast 80 Personen, ist schon sehr beachtlich!

Wie öfter mal an Kajaker-Treffen, vor allem in Italien, ging es  bei den Mahlzeiten lebhaft zu und her, und dabei habe ich viele interessante Menschen kennen gelernt.

 


 

 

 

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