Kajaken an der Kueste Elbas

Vom kleinen Sandstrand von Marciana Marina, wo die Boote von Gaudenzio liegen, sahen wir beim taeglichen Start folgendes Bild in Richtung Osten:

this part of Marciana – the ancient fisher port –  is called “Cotone”, (photo: http://www.elbaworld.com)

Und Richtung Westen folgendes Bild:


Pisanischer Wehrturm – torre degli Appiani (XII secolo)

Folgende Kajak-Touren der Kueste entlang habe ich im Laufe meines Aufenthalts gemacht:

Marina Marciana – Procchio

Richtung Osten von Marciana Marina aus, hier war haeufig etwas hoeherer Wellengang. In Procchio einer der groessten Sandstraende Elbas. Ausserdem gibt es eine kleine Bar am Strand, wo man auch gute “primi” haben kann (etwa Teigwaren, auf verschiedenste Arten, mit Fisch oder Meeresfruechten, zubereitet)

http://www.umapper.com/maps/view/id/110472/

Mola – Istia

Von einem langen Sandstrand zu einer Bucht mit einem kleinen Strand unterhalb eines Pinienwaldes. Wie auf allen Touren: Eskimotieruebungen nach der (langen) Siesta am Strand. Auf der Rueckfahrt noch einen kleinen Sprint gemacht.

http://www.umapper.com/maps/view/id/110474/

Enfola – Portoferraio

Der Felsvorsprung von Enfola ist mit dem Festland nur durch einen schmalen Landstreifen verbunden. Frueher war dort die “tonnara“, in der Thunfisch zubereitet und abgepackt wurde. Sie steht noch, ist aber schon seit gut 50 Jahren geschlossen, nachdem sie von einem Unwetter voellig verwuestet wurde. Heute befindet sich in diesem Gebäude der Sitz des Nationalparks des Toskanischen Archipels. Wir sind mit den Kajaks nicht in den grossen Hafen von Portoferraio gepaddelt (waere auch nicht empfehlenswert), sondern haben einmal mehr an einem kleinen Strand, kurz vor Portoferraio, gepicknickt.

http://www.umapper.com/maps/view/id/110476/

Marciana – Sant’Andrea

Richtung Westen von Marciana Marina aus. Dies ist meine Lieblingstour geworden, ich hatte sie am ersten Tag schon erlebt und anschliessend noch zweimal, einmal ohne Gaudenzio, gemacht, sie fuehrt hauptsaechlich entlang von Felsen (Granit), die von Wind und Wellen zerfurcht sind (die Steine weisen oft eine Struktur auf, welche an Elefantenhaut erinnert. Das Wasser ist kristallklar, man sieht in der Naehe der Felsen meist bis auf den Meeresboden. Bei schoenem Wetter sieht man bis zur Insel Capraia. Jede Menge Silbermoewen und oefter auch Schwaerme von kleinen Fischen, die mit Eleganz dicht ueber die Wasseroberflaeche springen. Kleine und kleinste Badebuchten, meist nur per Boot zu erreichen. In Sant’Andrea selbst war der Strand allerdings immer sehr bevoelkert, auch noch im September, zu viel fuer meinen Geschmack.

http://www.umapper.com/maps/view/id/109446/

Etwas laengere Touren waeren moeglich gewesen, haette ich auch gern gemacht. Dem stand aber – unter Anderem – das Beduerfnis nach Siesta einiger der italienischen Teilnehmer entgegen. Vielleicht (hoffentlich) schaffe ich es irgendwann nach Elba zurueck zu kehren und dann eine groessere Tour (round Elba) zu machen??

Hier noch ein Foto von Gaudenzio:

GaudenzioGaudenzio (Photo B. Kossy)

As you can see above (look at the maps) I participated in several tours along the Elban coast. Hidden beaches, granite rocks, crystalline waters, a fantastic coastline, always under the expert guidance of Gaudenzio. And every now and then practising braces and other techniques.

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